Ein wenig spät aber doch hier ein kurzes Review vom Rise Against Konzert letzten Mittwoch in der Open Air Arena. Ein paar Worte zum Konzert: STAUB, DRECK und nochmals STAUB! Zustände wie diese erlebt man sonst nur beim Donauinselfest. Nach dem Gig war man in eine dicke Staubschicht gehüllt, von den Haaren über die Nasenlöcher bis in die Schuhe. Aber das ist ja kein Indikator für die Qualität der Auftritte selbst.
Die beiden Vorbands Cancer Bats und The Bronx wurden eher am Rande verfolgt. Beide boten eine solide Darstellung aber bleibenden Eindruck hinterließen sie nicht.
In den folgenden 70 Minuten rollten Rise Against über die gut 3000 Leute. Das allerdings leider wieder mit einem derart miesen Sound, der leider über den Auftritt hinweg kaum besser wurde. Trotzdem bremste das die Stimmung vor der Bühne kaum und nicht nur ich verausgabte mich vor der Bühne bis zum letzten Lied. Die Setlist bestand großteils aus Songs vom neuen Album, was einerseits durch die hohe Qualität dessen eine gute Sache war aber leider blieben so viele alte Hits wie “Anywhere But Here” oder “Dancing For Rain” auf der Strecke. Trotzdem ein mitreißendes Konzert, wenn auch ein nicht ganz so gutes wie letztes Jahr in Wiesen.
Survive
Under The Knife
Heaven Knows
State Of The Union
Chamber The Cartridge
Give It All
Bricks
The Good Left Undone
Like The Angel
Behind Closed Doors
Black Masks & Gasoline
Worth Dying For
Injection
Ready To Fall
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Tour Song (Jawbreaker Cover)
Swing Life Away
Alive And Well
Drones
Prayer Of The Refugee


[...] also so weit. Zwei meiner Lieblingsbands sollten an einem Abend aufspielen. Das am selben Ort wie zuletzt Rise Against vor zwei Wochen, in der Open Air Arena. Deswegen war man schon auf viel Staub [...]